In Folge 2 geht es kurz und (vom Muskelkater einmal abgesehen) schmerzlos um Abitur und Joggen. Wie das miteinander zusammenhängt, hörst du hier.
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(5:21 Minuten lang)
… beginnt wie folgt:
Hier präsentiert in HD.
Gerade sind wir mit der Zeugnisverleihung fertig, da verkaufen wir im Anschluss natürlich die langerwartete Abizeitung. Auf ein paar Einzelheiten möchte gerne noch eingehen (etwa auf die Charakteristikaseiten, bei der es keine Artikel über die Person gibt, sondern auf der pinnwandartig jeder seine Kommentare schreiben kann) – im Moment hab ich aber nicht die Zeit dafür, der Abifilm muss noch bis Dienstag abend fertig gestellt werden.
Hier nun das versprochene Titelblatt unserer Abizeitung:

mit dem Abimotto “rabiat & kantig” – so zutreffend, dass es ordentlich an den Nerven zehrte. Aber hey – immerhin ist die Zeitung gedruckt und fertig!
*zumindest laut diesem Video:
du bist terrorist .de
News und Hintergründe auf http://alexanderlehmann.blogspot.com/
Ich habe es damals gleich getwittert, mittlerweile ist der Ausschnitt auch als Podcast online.
Geschichten aus meiner Heimatstadt: Benni kommt immer mehr auf die schiefe Bahn. Vater Uwe ist mit der Erziehung hoffnungslos überfordert, nur die älteste Schwester Heike erkennt den Ernst der Lage.
Die Rede ist von einer Familie aus meiner Heimatstadt, Weil am Rhein. Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe der schweizer und der französischen Grenze. Die Folgenbeschreibung ließt sich so: “Benni kommt immer mehr auf die schiefe Bahn. Vater Uwe ist mit der Erziehung hoffnungslos überfordert, nur die älteste Schwester Heike erkennt den Ernst der Lage.”
Besonders krass finde ich den Schluss. Deshalb weiß ich immer noch nicht so recht, was ich von der Sache halten soll.
“Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.”
“Fabian, hast du nicht langsam genug Blogs”, werde ich oft gefragt. Ich antworte dann meist: “Das mag vielleicht sein, aber vom Bloggen habe ich nicht genug.”
Aber was soll ich mich weiter unglücklich machen, ich bin es ja schon längst. Idealerweise beschäftigt sich dieser (oder dieses) tolle neue Blog mit einem Thema, das mir auf den Leib geschneidert ist und folglich den passenden Titel trägt:

Die Seite ist erreichbar unter bleg.kleingedruckt.com – man halte einen Moment lang inne und staune über dieses grandiose Wortspiel*
Gastbeiträge sind gerne willkommen – wenn sie gut sind, werden sie veröffentlich. Wenn nicht, dann erst recht!
Worüber man in diesem Blog schreibt? Nun, Sinn und Zweck  sind zweifellos vorhanden – sie hier zu erörtern würde aber dem Sinn des Blog wiedersprechen, was in sich ein Paradoxon darstellt. Absolut abgefahren also diese Sache!
*bleg = engl. “black” = schwarz
bleg = rückwärts für gelb –> die Seite ist schwarz auf gelb.

